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www.glueckstadt-hafen.de - Neuigkeiten und Wissenswertes vom Glückstädter Hafen
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Geschichtliches
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Ansicht

    1851 - 1927



  • 1856 ab 6. Okober Straßenbeleuchtung mit "Röhrengas".

  • 1857 Glückstadt-Elmshorner Eisenbahn eröffnet Verlängerung nach Itzehoe, neuer Bahnhof "Anlagenpavillon".

  • 1858 Neubau der Gelehrtenschule durch H. G. Krüger.

  • 1859 Cholera-Epedemie: Vom 4. August bis 9. September 60 Tote in Glückstadt.

  • 1863, 23.12. Abzug der Dänen aus Glückstadt, 1863, 25.12. Einzug hannoverscher Truppen zur Durchführung der Bundesexekution.

  • 1864 Gegen Jahresende Abzug der Bundestruppen, Übernahme der Verwaltung Holsteins durch die Österreicher (Schleswigs durch die Preußen) nach dem Sieg über die Dänen und Beendigung des Krieges mit dem Wiener Frieden vom 7. 12.. Glückstadt wird Garnison eines Bataillons des K.K. Infanterieregiments Nr 35 "Feldzeugmeister Franz Graf Khevenhüller-Metsch". Der österreichische Statthalter von Holstein Feldmarschalleutnant von Gablenz leitet durch Bewilligung der erforderlichen Mittel den Bau der großen Hafenschleuse und den Ausbau des Glückstädter Hafens ein. Dadurch hat er für eine wesentliche Verbesserung des Sturmflutschutzes vorgesorgt.

  • 1867, 24.1. Nach dem Sieg der Preußen über die Österreicher 1866 werden die Herzogtümer Schleswig und Holstein in das Königreich Preußen einverleibt.

  • 1866-1868 Glückstadt als preußische Garnison: Füsilierbataillon des 2. Schlesischen Grenadierregiments Nr. 11.

  • 1868, 3.1. Das von den preußischen Füsilieren als Unterkunft genutzte Turmhaus abgebrannt. Christian IV. hatte es 1638 seiner Geliebten Wibeke Kruse geschenkt.

  • 1872-1876 Neubau des Rathauses, die ursprüngliche Fassade wird nachgebildet.

  • 1874 Fertigstellung der Dockschleuse mit Sturmfluttor. Der Rhin wird durch den ehemaligen Festungsgraben umgeleitet, der Hafen jetzt unterteilt in den Binnenhafen als Dockhafen und den Außenhafen als Tidehafen.

  • 1875 Die Glückstadt-Elmshorner Eisenbahn ist etappenweise bis Tondern erweitert und heißt jetzt Schleswig-Holsteinische Marschbahn. Direktionssitz ist Glückstadt. Einrichtung des Wagenhauses als Korrektionsanstalt.

  • 1876 Ankauf des Wasmer-Palais für die Knabenschule.

  • 1879 Anbau der Mädchenschule.

  • 1881 Einweihung der Ausbesserungswerkstatt der Holsteinischen Marschbahn-Gesellschaft am Janssenweg.

  • 1890 Die Schleswig-Holsteinische Marschbahn-Gesellschaft eröffnet ihr neues Direktionsgebäude, Bohnstraße 16.

  • 1891, 24.12. Eröffnung der zentralen Wasserversorgung: Elbwasser wird gefiltert und in den Wasserturm gepumpt, fließt von dort in die Wasserleitungen.

  • 1894 Knaben- und Mädchenschule unter Leitung des Rektors Johannes Hansen zusammengefaßt (Bürgerschule).

  • 1894 Gründung des Detlefsenmuseums.

  • 1893/94 Gründung der Glückstadter Heringsfischerei (Segellogger, Fang mit dem Treibnetz, Matjes).

  • 1895 Abbruch der baufälligen Synagoge.

  • 1897 Übernahme der bisher privaten Gasanstalt durch die Stadt.

  • 1899 Bau eines städtischen Schlachthauses, erforderlich, weil Glückstädter Schlachter die Passagierschiffe der HAPAG mit Frischfleisch versorgen.

  • 1900 Einrichtung eines selbstregistrierenden Pegels im Pegelturm auf der Südermole.

  • 1905 Untergang des Loggers SG 1 "Tümmler" mit 14 Mann Besatzung im Herbststurm.

  • 1911 Ansiedlung der Baumwollbleicherei Peter Temming (Lintersbleicherei, Papierfabrik).

  • 1913 Einrichtung der Stromversorgung.

  • 1914 Bei Ausbruch des 1.Weltkrieges bringen die Engländer die beiden Glückstädter Segellogger SG 2 "Stör" und SG 19 "Otter" auf. Die Besatzungen werden interniert, die beiden Logger durch Geschützfeuer versenkt.

  • 1926 Dampflogger "Glückstadt", SG 22, als Hilfskriegsschiff der Kaiserlichen Marine bei der Eroberung der Insel Ösel durch Minentreffer vernichtet.

  • 1918 Neuer Leuchtturm auf der Nordermole.

  • 1923 Segellogger SG 21 "Stint" im August mit 15 Mann Besatzung untergegangen, wahrscheinlich auf eine Mine gelaufen.

  • 1926 Dampflogger "Glückstadt II", SG 126, Ersatz für die im Krieg verlorengegangene "Glückstadt", am 12. Oktober auf der Heimreise bei Trischen mit 17 Mann Besatzung durch Grundsee untergegangen.

  • 1929 Segellogger mit Hilfsmotor SG 14 "Hecht" durch Motorenexplosion ausgebrannt, Maschinist tödlich verunglückt.

  • 1927 Auflösung der Strafanstalten.

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