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www.glueckstadt-hafen.de - Neuigkeiten und Wissenswertes vom Glückstädter Hafen
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Geschichtliches
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Kutter

    1927 - heute



  • 1933/34 Einrichtung eines "Schutzhaftlagers" im Landesfürsorgeheim am Jungfernstieg durch den Landrat des Kreises Steinburg.

  • 1934 Neugründung der Heringsfischerei nach Konkurs (Motorlogger).

  • 1935/36 Kasernenbau am Neuendeich.

  • 1936, 1.7. Glückstadt Marinegarnison: 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee, später 14. SStA. rückt ein.

  • 1936 Ende der Versorgung mit Elbwasser durch Einrichtung des Wasserwerkes Krempermoor: Grundwasser wird durch etwa 14 km Rohrleitung nach Glückstadt gepumpt.

  • 1936/37 Zwei neue Leuchttürme: Glückstadt-Oberfeuer (30 m hoch) Am Neuendeich, Unterfeuer (15 m hoch) im Außendeich.

  • 1937 Zerstörung der hölzernen Nordermole durch Sturmflut im Herbst, Neubau aus Stahlspundwänden.

  • 1938 Neubau des 3. Glückstädter Bahnhofes fertig.

  • 1939/45 Im 2.Weltkrieg werden die Glückstädter Logger von der Kriegsmarine übernommen. Dampflogger "Traute", SG 1, als Artillerieschulschiff, die Motorlogger "Tiu" SG 2, "Donar" SG 3, "Balder" SG 4, "0din" SG 5, und "Frija" SG 6 als Minensucher in Norwegen, "Fro" SG 8 als Minensucher in Wilhelmshaven und "Heimdall" SG 7 als Lotsenversetzschiff. Kriegsverluste hat die Glückstädter Loggerflotte nicht zu beklagen. In der Landesarbeitsanstalt und in Baracken bei der Klaus-Groth-Straße werden Kriegsgefangenenlager eingerichtet. Bei einem Luftangriff fällt eine Sprengbombe auf Janssens Kälberweide. Splittereinschläge verursachen leichte Schäden am Mauerwerk des Amtsgerichts und des Richter-Wohnhauses. Durch einen Brandbombentreffer wird das Wohn- u. Wirtschaftsgebäude des Bauern Bumann, Stadtstraße vernichtet. Sonst keine Kriegsschäden im Stadtgebiet. Nach Großangriffen auf Hamburg, Kiel, Neumünster rücken Einheiten der Glückstädter Feuerwehren zur Hilfeleistung aus. Die 14. Schiffsstammabteilung wird nach Breda in den Niederlanden verlegt. In Glückstadt zieht die 2. Marinelehrabteilung ein. Bei Kriegsbeginn wird die Bürgerschule an der Königstraße sofort als Marine-Reservelazarett eingerichtet. Die Schulklassen werden in allen möglichen über das ganze Stadtgebiet verteilten Räumen untergebracht z.B. im Evangelischen Vereinshaus, im Versammlungsraum der Neuapostolischen Kirche, in den Betriebsgemeinschaftsräumen der Heringsfischerei und des Reichsbahnausbesserungswerks, in der Gemüsebauschule, in den Berufsschulräumen im Brockdorff-Palais, in einigen Räumen des Gymnasiums. Als die Bauarbeiten beendet sind, wird dann während der Kriegszeit auch der Neubau des Marinelazaretts an der Grillchaussee in Betrieb genommen.

  • 1951 An der Bürgerschule wird ein Aufbauzug eingerichtet.

  • Juni 1951-Juli 1956 Bundesgrenzschutz-Standort.

  • 1953 Umwandlung des Aufbauzuges in eine Mittel-, später Realschule.

  • 1956, 17.9. Einzug der Bundesmarine: 3. Schiffstammabteilung, ab 1960 3. Marine-Ausbildungsbataillon.

  • 1957 Realschule bezieht eigenes Schulhaus an der Carl-Legien-Straße.

  • 1962, 16./17.Februar Große Sturmflut, 5,60 m über NN, umfangreiche Deichschäden, Glückstadt in großer Gefahr, verdienstvoller Einsatz der Bundesmarinegarnison bei der Sicherung besonders gefährdeter Deichstrecken und Schutzbauwerke.

  • 1962 Ausbau des vom ETSV "Fortuna" in den ehemaligen Klärbecken des Elbwasserwerkes eingerichteten Schwimmbades zum städtischen "Fortuna-Bad«.

  • 1963 Die seit 1953 an der Bürgerschule eingerichteten Hilfsschulklassen werden selbständige Sonderschule.

  • 1964 Neubau der Katholischen Kirche.

  • 1966/67 Bau der Grund- und Hauptschule Glückstadt-Nord: "König-Christian- Schule".

  • 1971 Vorverlegung des Neuendeiches, im neugewonnenen Koog entsteht der Stadtteil Glückstadt-Butendiek.

  • 1974 Erweiterung des Stadtgebietes Einzug der Detlefsenschule in ihren Neubau am Dänenkamp.

  • 1975 Bau des Stör-Sperrwerkes bei Ivenfleth. Die Sonderschule, neuerdings Förderschule, bezieht die neueren Gebäudeteile des ehemaligen Gymnasiums. Sie nimmt den Namen "Stadtschule" an.

  • 1976, 3.1. Schwere Sturmflut, 5,90 m über NN. Wieder verdienstvoller Einsatz der Bundesmarinegarnison.

  • 1976 Glückstädter Heringsfischerei stellt ihren Betrieb ein. Probegrabungen des Landesamtes für Vor- und Frühgeschichte im Außendeich am Schleuer: Wiederentdeckung der Wüstung von Nygenstadt aufgrund einer Initiative der Hobby-Archäologin Frau Doris Meyn, Elmshorn.

  • 1977 Aufspülung des Außendeiches südlich von Glückstadt.

  • 1981 Der Fähranleger wird querab vom Sperforkenweg neu geschaffen.

  • 1980er Jahre Sanierung des von der Landesregierung anerkannten Stadtdenkmals Glückstadt, dabei Wiederherstellung des Marktfleths und Gestaltung des Marktplatzes.

  • 1984 Neugestaltung des Südermolenkopfes.

  • 1990, 2.11. Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses auf dem ehemaligen Gerberhof hinter der einstigen Bastion Erbprinz.

  • 1992, 25.3. Besuch des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum 375jährigen Stadtjubiläum.

  • 1992/93 Bau einer Kaianlage am Südufer des Außenhafens.

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